Die CHRONIK des "Feriencamp Canow"
| 1983
entschloß sich der Evangelische Kirchenkreis Lünen, ein Projekt mit
Übernachtungsmöglichkeit für Kinder -und Jugendliche ins Leben zu
rufen. Nach einigen Überlegungen welche Übernachtungsmöglichkeiten angeschafft werden sollten, einigte man sich auf Wohnwagen. Da diese stabiler als Zelte - und auch beheizbar sind. Als nächstes mußte ein geeigneter Campingplatz gefunden werden. Er sollte nicht zu groß sein, aber dennoch groß genug, um die acht gebrauchten Wohnwagen und Aufenthaltszelte, die gekauft wurden so aufzustellen, daß keine anderen Camper von den Jugendgruppen, die dort ihre Ferien verbringen sollten, gest ört werden. Außerdem sollt die Möglichkeit zu baden, mit dem Kanu zu fahren und auch Manschaftßportarten zu spielen gegeben sein. Damals wurde man in Schleswig-Holtstein fündig. Der Campingplatz lag direkt an der Ostsee in dem Ort Falshöft. Schnell fand sich eine Gruppe engagierter Jugendlicher und junger Erwachsener, die sich zu der Projektgruppe Feriencamp Falshöft zusammenschloßen und alle anfallenden Arbeiten im Camp erledigten. Dazu gehört neben dem Auf- und Abbau auch Renovieren, erweitern und das betreuen fremder Gruppen, die unser Camp mieten. Leider wurde im Sommer 1992 überraschend der Mietvertrag gekündigt, da der Campingplatz erweitert werden sollte und unser Camp der Erweiterung im Weg stand. So mußte dann in einem Zeitraum vom Ende der Sommerferien 1992 bis Anfang der Osterferien 1993 ein neuer Standort für unser Camp gefunden werden, die Wohnwagen transportiert und auch noch Räumlichkeiten für die Küche und das Material gekauft werden. Nach einiger Suche wurden wir dann in den neuen Bundesländern fündig. Wir entdeckten einen kleinen, malerischen Campingplatz, der damals nur mit Plumsklos ausgestattet war. Dieser lag in Mecklenburg-Vorpommern, in dem kleinen Ort Canow, direkt an einem Senn und am Rande eines Waldgebietes. Mit einer riesigen Umzugsaktion wurden dann Anfang 1993 die Wohnwagen über 250 km mit Autos und per Bahn an den neuen Standort transportiert. Neben Trauer, daß wir nach 10 wunderschönen Jahren unser liebgewonnenes Falshöft verlaßen mußten, hatten wir aber doch bald Spaßund Ehrgeiz, daßneue Camp in altem Glanz erstrahlen zu laßen. In den sieben Jahren seit dem Umzug ist durch viel ehrenamtliche Arbeit ein wunderschönes Wohwagencamp entstanden, daß bisher ca. 1100 Kinder und Jugendliche aus Lünen besucht haben. Die Freizeitgestaltung in unserem Wohnwagencamp geht über kreative Dinge wie Basteln, Batiken und Gestalten, sportlichen Aktivitäten wie Kanufahren, Schwimmen, Radfahren und Ballspielen bis hin zu Wanderungen oder einfach nur das Genießn der wunderbaren Natur. Da die finanzielle Lage des Kirchenkreises Lünen sich nicht positiv entwickelt hat, ist Ende 1998 vom Leitungsgremium des Kirchenkreises der Beschluß gefaßt worden, das Wohnwagencamp nach der Saison 1999 zu schließen, das bei vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern tiefe Bestürzung ausgelöst hat. Deshalb haben wir, ca. 20 junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren, die sich als Projektgruppe seit 17 Jahren um das Wohnwagencamp kümmern und nicht wollen, daß "unser" Camp einfach aufgeben wird, den gemeinnützigen Trägerverein "Feriencamp Canow e.V." gegründet. Nach Verhandlungen mit der Vorstand des Kirchenkreises hat uns dieser die Verantwortung und die Betreibung des Camps übertragen. Das Feriencamp Canow bleibt im Besitz des Kirchenkreises Lünen. Seit August 1999 wird es vom "Trägerverein Feriencamp Canow e.V." geführt. Die Trägerschaft dieses Projektes ist nicht nur mit Verantwortung, sondern auch mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden, die der Trägerverein Feriencamp Canow e.V. zu tragen hat. Die vielfältige und umfangreiche Arbeit, die die Unterhaltung des Feriencamps mit sich bringt, wird von einer ehrenamtlich sehr engagiert arbeitenden Projektgruppe getragen. Das Camp wird jedes Jahr weiter verbeßert. Insbesondere ist es uns an einer ständigen Erweiterung der ohnehin schon sehr vielfältigen Freizeitmöglichkeiten gelegen. Bei Ihrem Aufenthalt im Camp bedenken Sie bitte, daß alles, was Sie dort vorfinden in liebevoller ehrenamtlicher Arbeit entstanden ist. Seit dem 01.01.2000 liegt nun die gesamte Verantwortung bei dem Trägerverein Feriencamp Canow. Die erste Neuerung für das Camp, sind zwei "neue" gebrauchte Wohnwagen. Diese wurden im Januar 2000 gekauft und wurde in der Scheune des Martini Gemeinde von Innen auf unsere Bedürfniße umgebaut. | |
| Mai 2000 | Das Aufbaucamp 2000, ein „Neuanfang“ für das Camp Canow. Zum ersten mal unter der Regie des Trägervereins hatten wir uns eine Menge vorgenommen. Nachdem im Januar zwei gebrauchte Wohnwagen, ein Hobby Landhaus (6 Schlafplätze) und ein LMC (5 Schlafplätze), angeschafft wurden, ist es uns im April gelungen, Zuschüsse und einen Händlerrabatt für neue Vorzelte zu bekommen. Somit haben wir für jeden der acht Wohnwagen nun das gleiche Vorzelt. Wie man sieht, war also über Ostern eine Menge zu tun. Nachdem wir die neuen Wohnwagen aufgestellt hatten, machten wir uns mit Eifer an den Aufbau der neuen Vorzelte. Ein anderer Teil unserer 20 Köpfigen Gruppe begann damit, die alte Verkleidung des Materialwagens zu entfernen und neues Holz anzubringen. Unsere starken Frauen hatten bei ehrlichstem Sonnenschein, die nicht immer sonnige Aufgabe, zu streichen. Als erstes den Holzfußboden vom Großzelt, dann alle Holzlatten, mit welchen der Materialwagen verkleidet wurde, dann noch den Küchenwagen in weiß/blau. Zuguterletzt auch noch das Mobilheim, da auch dort die alte Farbe nicht mehr ganz so prächtig aussah. Und da unsere Mädels soviel Spaß am streichen hatte, wurde auch kurzerhand unser Logo auf die Rückwand des Materialwagens gemalt. Vorbeikommende Dauercamper bekundeten nach Fertigstellung des „Kunstwerks“, wie schön unser Camp doch geworden ist. Neben all den großen Renovierungen wurden aber auch noch eine ganze Menge Kleinigkeiten erledigt, damit das Camp für den Sommer und den Kinder gerüstet ist. Nach den Osterferien ist dann noch eine Gruppe von acht näh- und putzbegeisterten Frauen des Lüner Martin-Bezirks in Canow gewesen, um die alljährliche Grundreinigung durchzuführen und noch einige neue Vorhänge zu nähen. |
| Herbst 2000 | Der Stammtisch im Campus in Lünen wurde eingeführt. Jeden 1. Mittwoch im Monat trifft man sich um 19:00 Uhr. |
| Aufbau 2001 | Bei Nachtemperaturen von bis zu –5°C fand im Jahr 2001 der Campaufbau statt. Es wurden neben dem Aufbau der Zelte, dem Reparieren der Kanus und Fahrräder und dem Reinigen der Wohnwagen zwei große Aktionen durchgeführt. Zum einen wurde der alte, defekte Wohnwagen „Tante Gotti“ zerlegt und verschrottet und die gesamte Küche wurde mit einer neuen Einrichtung samt Gasherd und Bräter versehen. Dieses gestaltete sich sehr schwierig, da die Küche in einem acht Meter langen ehemaligen Bauwagen eingebaut ist. Die alte Küche war nun schon teilweise mehr als acht Jahre alt und auch schon im Vorgängercamp in Falshöft an der Ostsee benutzt worden. Insgesamt wurden knapp 6500 DM in die neue Kücheneinrichtung investiert. Diese Summe wurde durch Fördermittel der Stiftung Jeromin, einer größeren privaten Spende und aus Vereinsmitteln aufgebracht. |
| Abbau 2001 | Bei herrlichem Herbstwetter teilweise bis zu 20°C fand der Abbau mit einer Mannschaft aus 14 freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern statt. Dieses mal ging es so schnell, dass es erstmals einen Tag zur freien Verfügung gab. Auch der neu erworbene Sonnenschutz, der im Winter zur Lagerung der Kanus dient, wurde errichtet. |
| Aufbau 2002 | Bei, wie für unsere Breiten typischer Witterung, also Regen, Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt, sind wir Ostern wieder mit 20 mutigen Leuten aufgebrochen, im Camp für Ordnung zu sorgen. Neben den normalen Aufbautätigkeiten von Vor- und Großzelten haben wir dieses Jahr in drei Wohnwagen je zwei neue Betten gebaut und insgesamt 8 neue Matratzen gekauft. Dann wurde in der Küche noch ein Gasbetriebener Durchlauferhitzer installiert, damit es mehr als 5 l warmes Wasser am "Stück" gibt! Nebenbei wurde auch der Großzeltboden wieder um ein paar Quadratmeter saniert. Als besonderes Schmankerl konnten wir im April noch einen neuen Wohnwagen günstig erwerben, der ab jetzt dem Campleiter zur Verfügung steht. Somit sind wir unserem Ziel, die Wohnwagen die älter als 20 Jahre sind, auszutauschen wieder ein Stück näher gekommen. |
| Abbau 2002 | Bei miesem Schmuddelwetter und der geringsten Mitgliederbeteiligung bei einem Abbaucamp schlugen sich sechs wackere gestandene Männer mittleren Alters durch das Abbaucamp. Neben dem üblichen Abbau der Zelte und dem Verstauen aller anderen Materialien haben wir im Landhaus I zwei neue Fenster eingebaut. |
| Aufbau 2003 | Super! Der Beste Aufbau aller Zeiten! Wetter Super, Truppe Genial, alle Arbeiten erledigt! Bei noch nie dargewesenem Superwetter haben wir in diesem Jahr ein Königliches Aufbaucamp verbracht. Als größte Neuerungen ist der Große Knaus komplett von Innen Renoviert worden. Die alten Wohnwagenmöbel sind demontiert worden, der alte PVC ist gegen neuen ersetzt worden und die Wände sind neu Tapeziert worden. Außerdem haben wir drei neue Betten gekauft und somit den Großen Knaus wieder in einem Top Zustand versetzt. Für das Landhaus I sind drei neue Matratzen angeschafft worden. Hinter der Küche ist noch ein kleiner Geräteschuppen gebaut worden, um Rasenmäher und Gartengeräte unterzustellen. Und zu guter letzt haben wir noch zwei unserer fünf Kanus neu gestrichen und das Landhaus I außen neu angestrichen. |
| Abbau 2003 | Das Jahr 2003 war wohl unser, Wettertechnisch gesehen, Glücksjahr. Bei zwar nidrigen Temperaturen, aber tollem Sonnenschein, hat das achtköpfige Abbaucamp-Team wieder ganze Arbeit geleistet und das ganze Camp Winterfest gemacht. Zusetztlich wurde noch der alte Wohnwagen Eura durch unser neues Landhaus III ersetzt. In dem selben wurde noch PVC Bodenbelag verlegt und von Julian ein Regal in die ehemalige Naßzelle eingebaut. Fazit: Wetter gut - Team gut - alles gut! |
| Aufbau 2004 | Hm, da war das Wetter beim Abbau mal gut, da haben wir beim Aufbau nur Kälte und Regen. Aber was soll man machen, dafür waren wir mit so vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern wie schon ewig nicht mehr vor Ort und haben einiges gewerkelt, renoviert und erneuert! So ist im Landhaus II eine neues Doppelbett incl. Matratze eingebaut worden, im Landhaus III wurde ein Klapptisch durch ein festes Bett ersetzt, im Kleinen Knaus ist die alte, dunkle Küchenzeile durch eine neue Regalwand ersetzt worden. Die beiden größten Baustellen waren allerdings der Großzeltboden, der zu 2/3 durch eine Palettenbauweise erneuert wurde und das verlegen einer gut 50m langen Abwasserleitung in 80cm Tiefe. Somit hat das gute alte (Ab-)Wasserfass, mit dem das Spülwasser bisher abgefahren werden musste, entgültig ausgedient. |
| Abbau 2004 | Es gibt nicht viel viel zu berichten. Das siebenköpfige Mini-Team hat in 5 Tagen alles Winterfest gemacht und die letzen Würstechen der Saison gegrillt und beim letzten Lagerfeuer für dieses Jahr noch mal die Gitarre erklingen lassen... |
| Aufbau 2005 | Wie schon in kleiner Tradition, fangen wir auch diesmal mit einem kurzen Wetterbericht an. Kalt. Sehr kalt. Gut -8 Grad Celsius des Nachts. Dafür Tagsüber strahlender Sonnenschein und nur einen Tag Regen. Nachdem wir im letzten Jahr 2/3 des Großzeltbodens erneuert haben, war nun das letzte Drittel an der Reihe. Als wirkliche Großbaustelle entpupte sich das Mobilheim. Bis auf die Blechhaut blieb nicht mehr viel. Nachdem wir das komplette Dach erneuert haben, begann der sehr aufwändie Innenausbau. Die verwinkelte Wand wurde ausgebaut um mehr Platz im Aufenthaltsbereich zu schaffen. Die Wände und die Decke wurde mit neuen Feuchtraumpanelen verkleidet sowie die gesamte Elektroinstallation erneuert. In der Kammer wurden neue Regale aufgestellt, um während der Freizeiten genügend Lagerfläche für Material zu haben. Im Lord hat es leider einen Wasserschaden gegeben, so das der Schlafraum auch komplett renoviert werden musste. Weiterhin sind natürlich die altbekannten Aufbaucamp Tätigkeiten wie Zelte aufbauen und das Verteilen der Tische, Stühle und Bänke in die Zelte, sowie das durchsehen der Kanus und Fahrräder und noch eine ganze Menge weiterer Kleinigkeiten erledigt worden. |
| Abbau 2005 | Dank des Bauvereins zu Lünen konnte als Ersatz für das Materialzelt ein Materialunterstand aus Holz errichtet werden. Dies erspart uns in Zukunft viel Arbeit, das das Materialzelt nicht mehr abgebaut werden muss und alle Fahrräder und Kanus im Winter im Materialunterstand verbleiben können. |
| Aufbau 2006 | Ostern stand vor der Tür, dies bedeutet für den Trägerverein immer eine Menge Arbeit. In diesem Jahr stand die Fertigstellung des Materialuntertstandes auf dem Programm. Von aussen musste das Holz mit Holzschutzfarbe gestrichen werden und innen mussten Regale, Ablagen für die Kanus, Licht usw. angebracht werden. Da wir gerade die Pinsel in der Hand hatten, wurde auch gleich noch der nun ein Jahr alte Fußboden im Großzelt gestrichen. Weiterhin ließ uns der Wohnwagen "Lord" nicht los, nach der Totalsanierung von innen wurde er in diesem Jahr von außen erneuert. Ansonsten, wie immer, Zelte aufbauen, Räder und Kanus reinigen und diverse Kleinigkeiten reparieren. Natürlich kamen auch die Lagerfeuerabende nicht zu kurz! |
| Abbau 2006 | Das Abbaucamp, im letzten Jahr noch durch den Bau des Materialunterstandes mit viel Arbeit versehen, verlief mit einer kleinen, fünf Köpfigen Gruppe recht fix. So langsam machen sich die Investitionen der Vergangenen Jahre bemerkbar, Gott sei Dank, es gibt halt einfach nicht mehr so viel zu tun! |
| Aufbau 2007 | Mit kleinerer Gruppe (15 Leutchen) ging es mit viel Elan an die Tat. Der Bauwagen war an der Reihe. Neben dem Dach, welches durch eine Materialspende von Karl Peters erneuert werden konnte, wurde auch die Rückwand mit dem Logo neu gestaltet. Also hieß es erst mal, die Farbe von 13 Jahren abzuschleifen. Da man ja auch Metall nicht wirklich nur Farbe für Metallerne Untergründe streicht, musste auch Farbe für Mineralische Untergründe abgeschliffen werden. Einige duzend Blatt Schleifpapier, einen defekten Schwingschleifer und einige Blasen später war das Werk nach drei(!) Tagen vollbracht! Also den Pinsel raus geholt und die Wand erst mal grundiert, dann Abends das Logo mit dem guten alten Tageslichtprojektor angeworfen und an den nächsten beiden Tagen ausgemalt. Aber noch nicht genug gestrichen, also gleich noch den Materialunterstand, den Großzeltboden, die Bänke und Tische, den neu aufgesetzten Windschutzzaun und die neue Küchenrückwand, die vom Genossen Kassierer und seiner persönlichen Sekretärin nebst Nachwuchs montiert wurde, gestrichen! |
| Abbau 2007 | Mit minimalistischen drei jungen Männern nebst zwei Kindern gab es ein kurzes und unspektakuläres Abbaucamp. Fluchs alles ordentlich verstaut und schon ging es auch schon wieder nach Lünen zurück! |
| Aufbau 2008 | Brrr, Schmuddel Wetter, Regen, Schnee, Wind und kalt! Dazu auch nur 9 Mitstreiter, dass Aufbaucamp mit den wenigsten Teilnehmern überhaupt! Es gab auch keine Spektakuläre Aktion. Wohnwagen putzen, Zelte Aufbauen, ein Fenster eingesetzt und im Landhaus 1 durch das neue Fenster auch gleich noch ein wenig Renoviert, dass war es schon. Wir hoffen auf eine regere Beteiligung beim Abbau 08 und Aufbau 09! |
| Aufbau 2009 | Bei sommerlichen Temperaturen fand vor Ostern das traditionelle Aufbaucamp zum 10‐Jährigen Vereinsbestehen in Canow statt. Sowohl Vereinsmitglieder als auch Ehrenamtliche der Ev. Jugend Lünen bereiteten in einer Woche das Feriencamp an der Mecklenburger Seenplatte für die Sommerbesucher vor. Bereits Ende letzten Jahres konnte ein weiterer Wohnwagen gegen ein gebrauchtes Landhaus ausgetauscht werden. Sowohl das jetzt neue als auch ein älteres Landhaus wurden für die Bedürfnisse der Jugendlichen Sommergäste umgebaut. Durch zweier Waffelverkaufsaktionen an der Stadtkirche ist ein gebrauchtes 4er‐Kanu, der „Klabautermann“, angeschafft worden. |
| Aufbau 2010 | In diesem Jahr konnten wir wieder ein neues Landhaus kaufen! Dafür mussten wir den Kleinen Knaus abwracken, er war Baujahr 1976 und nicht mehr dicht. Somit ist nur noch der Große Knaus übrig, alle anderen Wohnwagen sind jetzt Landhäuser. Mit einer recht großen Truppe von bis zu 21 Personen und zwei Hunden haben wir in diesem Jahr viel Wert auf die Erhaltung des Camps gelegt. Im Landhaus 1 und 3 haben wir neue Betten eingebaut, auf das Landhaus 3 wurde ein Überdach montiert und alle Bänke und Tische wurden abgeschliffen und neu gestrichen. Außerdem haben wir noch zwei neue Bänke als Sitzgelegenheiten außerhalb des Großzeltes gebaut. Nun ist das Camp für die 18. Saison gut gerüstet! |
Über
29.000 € sind seit Gründung des "Trägervereins Feriencamp Canow e.V."
in das Feriencamp investiert worden:
| Oktober 1999 | Neues Holzdach über dem Mobilheim |
| Januar 2000 | Zwei "neue" gebrauchte Wohnwagen |
| April 2000 | Neue Vorzelte für alle 8 Wohnwagen |
| Neue Holzverkleidung für den Bauwagen | |
| Neue Panelen Innenverkleidung für das Mobilheim | |
| Oktober 2000 | Campradio in allen Wohnwagen möglich |
| April 2001
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Verlegung von Steinböden in 3 Vorzelten |
| Renovierung
und neu Einrichten der Küche (Kühlschrank, Herd, Bräter, Spüle, Schränke) |
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| Renovierung der Mobilheimeinrichtung | |
| September 2001 | Verlegung von Steinböden in 4 Vorzelten |
| Oktober 2001 | Aufstellen eines wetterfesten Sonnenschutzes |
| November 2001 | Die eigene Campflagge wird übergeben |
| April 2002 | Ein Gasdurchlauferhitzer wird in die Küche eingebaut |
| Mai 2002 | Ein "neuer" Hobby Wohnwagen für den Campleiter |
| April 2003 | Neue Matratzen und komplette Renovierung des Großen Knaus, Errichtung eines kleinen Schuppens für Material und eine neue Musikanlage |
| Juni 2003 | Ein "neuer" gebrauchter Wohnwagen wird Dank der Spenden der Stiftung Jeromin und des Kinderfreundlichen Lünen e.V. angeschafft |
| April 2004 | Zwei neue Betten für das Landhaus II, ein neues Bett für den Kleinen Knaus incl. der kompletten Renovierung des Kleinen Knaus |
| März 2005 | Renovierung des 'Lord', Erneuerung des Mobilheim Daches, kompletter Innenumbau des Mobilheims. Der Großzeltboden wird zur Hälfte erneuert. |
| Oktober 2005 | Austausch des Materialzeltes durch einen festen, hölzernen Materialunterstand. |
| April 2006 | überarbeitung der Elektrik in den Wohnwagen und ersetzen der Glühlampen durch Energiesparlampen. Der Rest des Großzeltboden wird erneuert. |
| Oktober 2006 | Es kann wieder ein sehr schönes Landhaus angeschafft werden! Außerdem kann auch ein neues 3er Kanu gekauft werden! |
| Oktober 2008 | Wir konnten erneut ein sehr schönes Landhaus anschafft! |
| April 2009 | Neben 7 neuen Matratzen, zwei neuer Dunstabzugshauben und einigen Umbauarbeiten in den Wohnwagen 'Großer Knaus' und 'Landhaus 1' haben wir auch ein neues 4'er Kajak angeschafft! |

